Bidirektionales Laden
Bidirektionales Laden dreht die Richtung um: Das E-Auto lädt nicht nur – es gibt Energie auch zurück ans Haus oder ins Netz.
Was bedeutet bidirektionales Laden?
Herkömmliche Wallboxen funktionieren nur in eine Richtung: Strom fließt vom Netz ins Auto. Bidirektionales Laden macht das Umkehrbar – das Elektroauto kann gespeicherte Energie zurückspeisen. Das eröffnet zwei wichtige Anwendungsfälle:
- V2H (Vehicle to Home): Das Auto versorgt das Haus mit Strom – z.B. nachts oder bei Stromausfall.
- V2G (Vehicle to Grid): Das Auto speist ins öffentliche Stromnetz – und erhält eine Vergütung.
Welche Fahrzeuge unterstützen bidirektionales Laden?
- Hyundai Ioniq 5 und Ioniq 6
- Kia EV6 und EV9
- Nissan Leaf (mit CHAdeMO)
- BYD-Modelle (ausgewählte)
- Ford F-150 Lightning
Die Liste wächst – viele Hersteller planen bidirektionale Fähigkeiten für ihre nächsten Modellgenerationen.
Das Sigenergy-System in Bad Lippspringe und Paderborn
NRG Solutions setzt für bidirektionales Laden auf das Sigenergy-Ökosystem: Der SigenStore-Speicher wird mit dem Sigenergy DC-Charger kombiniert. Da der Charger direkt auf Gleichstromebene arbeitet, entfallen doppelte Umwandlungsverluste – die Effizienz ist höher als bei AC-Lösungen.
Kombination mit dynamischem Tarif
Das volle Potenzial entfaltet bidirektionales Laden mit einem dynamischen Börsenstromtarif: Das EMS lädt das Auto automatisch in günstigen Stunden und speist bei hohen Preisen zurück. Das nennt sich Arbitrage – und kann hunderte Euro jährlich sparen.
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